Was bereits läuft

Der Jerusalem-Campus leistet einen unverwechselbaren Beitrag zu mehr Verständnis und Frieden unter den Menschen in Hamburg.
Wir verfolgen diese Vision durch eine vielfältige Dialog-, Bildungs- und Begegnungsarbeit.

Hier finden Sie eine Auswahl von Projekten, die über unsere normale Gemeindearbeit hinausgeht und durch die ein unverwechselbarer Beitrag zu mehr Verständnis und Frieden in Hamburg geleistet wird.

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir diese Projekte weiter ausbauen und neue initiieren:

Kirche der Zukunft – Kirche als zeitgemäßer Ort der Begegnung mit Menschen. Und mit Gott.

Kirche hat Zukunft. Wie wäre es, wenn wir mitten in der Trauer um Mitgliederschwund und Kirchenschließungen einige hoffnungsvolle Pilotprojekte wagen würden, an denen wir lernen, wie eine Kirche der Zukunft aussehen könnte? Der Jerusalem-Campus hat sich aufgemacht, Kirche neu zu leben, als einem zeitgemäßen Ort mitten in der Stadt. Ein Ort den man gerne aufsucht, weil man dort Menschen begegnen kann. Und Gott. Mehr…

Interkulturelle Dinner – Gastfreundschaft, Begegnung, Integration


Durch offene Bring&Share-Abendessen schaffen wir Begegnungen auf Augenhöhe. Aus Fremden werden Freunde. In der Flüchtlingssituation haben wir den Bedarf aufgegriffen, dass neben Sprache und Beruf vor allem ein soziales Netzwerk der Schlüssel für gelingende Integration ist.  Inzwischen kommen nicht nur Geflüchtete, sondern Gemeindeleute, Nachbarn, internationale Studierende zu den regelmäßigen Dinnern in der Kirche.

Akademie- und Bildungsarbeit – Interreligiöser Dialog, Vorträge, Workshops


Die Jerusalem-Akademie fördert durch Vorträge, Veröffentlichungen und Workshops den Dialog mit Menschen unterschiedlicher Religion und Kultur. Neben Dialog und Begegnung ist die interkulturelle und interreligiöse Bildung ein Schlüssel für ein gelingendes Miteinander. Mit dieser Ausrichtung ist die Jerusalem-Akademie die einzige Gemeindeakademie in ganz Hamburg.

Familienarbeit – Familien in Eimsbüttel stärken und vernetzen

Durch FamilienZeit-Gottesdienste unterstützen wir gezielt Familien. Familien befinden sich in der Rush-Hour des Lebens: Kinder, Karriere, alles auf einmal. Egal welche Konfession oder Nationalität – bei den „FamilienZeiten“ laden wir Familien in die Kirche ein. Wir geben ihnen eine Gelegenheit, als Familie darüber ins Gespräch zu kommen, was im Alltag oft zu kurz kommt: Glaubens- und Lebensfragen, religiöse Themen.

Offene Kirche – neue Zugänge zum Glauben ermöglichen


Am Jerusalem-Campus ist Kirche und sind Pastoren erreichbar. Neue neue Zugänge zum Glauben werden möglich. Durch die Tatsache, dass der Kirche weniger Räume zur Verfügung stehen, konzentriert sich das Gemeindeleben auf das Kirchengebäude als solches. Daraus wird ein Clou. Weil die Pastoren dort jetzt ihr Büro haben, steht die Kirche tagsüber offen. Die Kirche lädt zur Besinnung ein. Die Pastoren sind erreichbar und als Seelsorger ansprechbar, Glaubensgespräche ergeben sich.

Campus-Art – Kunst als Brücke zwischen Menschen, Kulturen und Religionen

Bei den Campus-Art Abenden geben wir jungen Künstlern eine Plattform sich zu präsentieren.  Sie spiegeln ein multikulturelles Lebensgefühl der Großstadt wieder. Kunst ist eine Sprache, die in jeder Kultur verstanden wird und die Brücken zwischen den Religionen baut. Als Jerusalem-Campus wollen wir diesen Austausch fördern. Kunst ist eine wunderbare Gabe Gottes.

 


Viele weitere Veranstaltungen, Projekte und Aktivitäten die wir als drei Gemeinden in der Jerusalem-Kirche tun finden Sie auf unseren jeweiligen Websites. Viel Freude beim Stöbern.