Spendenprojekte

Projekt #1: Offene Kirche & Jerusalem-Café –  die Kirche als Willkommens-Ort öffnen und freundliche Begegnungen in der Nachbarschaft ermöglichen.

Eimsbüttel ist einer der am dichtesten bebauten Stadtteile Hamburgs. Die Menschen leben hier häufiger als anderswo allein und oft in kleinen Wohnungen – urbane Singles, aber auch alleinstehende Senioren, in unterschiedlichen Milieus und Kulturen. Um sich zu begegnen, braucht es manchmal einfach nur einen geeigneten Ort. Wie viel Lust auf Begegnung und Gemeinschaft da ist, merken wir bei unseren regelmäßigen Bring&Share Dinnern, beim großen Nachbarschaftsfest, aber auch bei den offenen Weihnachtsfeiern an Heiligabend.  Ideal für solche Begegnungen ist das Foyer der Jerusalem-Kirche. Leider ist dieses ziemlich in die Jahre gekommen. Wir finden, Kirche muss sich öffnen und ein gastfreundlicher Ort sein. Kirche muss ausstrahlen: Hier bist Du willkommen. Mit Ihrer Hilfe würde wir das gerne verwirklichen. Mehr…

Projekt #2: Interkulturelle Begegnungen – Integration, Gastfreundschaft und Begegnungen schaffen, damit aus Fremden Freunde werden.

Die Jerusalem-Kirche hat sich seit ihrer Gründung in sozialer und geistlicher Weise um Menschen gekümmert, die ganz anders als wir selbst glauben und leben – daher auch der Name. In der Flüchtlingssituation 2015 war es eine Selbstverständlichkeit, dieses Erbe aufzugreifen und zu helfen. Vielen Geflüchteten konnten wir dabei unterstützen, eine Wohnung, einen Job oder eine Integrationsmaßnahme zu bekommen. Beziehungen und soziale Kontakt sind letztlich der Schlüssel damit aus Fremden Freunde werden. Mit Ihrer Hilfe würde wir die angefangene interkulturelle Arbeit gerne weiter ausbauen und aus der Jerusalem-Kirche einen Begegnungsort machen, der so bunt und vielfältig ist, wie unsere Stadt. Mehr…

Projekt #3: Mehrgenerationen-Kirche – Räume der Kirche so gestalten, dass ein herzliches Miteinander der Generationen stattfinden kann.

Die Jerusalem-Kirche ist etwa 100 Jahre alt und wunderschön. Die bauliche Substanz ist weitgehend in Ordnung. Allerdings ist sie für eine zeitgemäße Gemeinde- und Stadtteilarbeit nicht auf dem aktuellen Stand. Hamburg ist eine junge Stadt und gerade Eimsbüttel ist ein gut durchmischter Stadtteil mit vielen Familien, aber auch Senioren.
Beim Projekt „Mehrgenerationen-Kirche“ wollen wir Stück für Stück die Räume der Kirche zu einem herzlichen einladenden Ort für alle Generationen machen, attraktiv und gut nutzbar. Familien in die Jerusalem-Kirche einzuladen, ist ein wichtiger Schritt, um die Jerusalem-Kirche als Ort geistlichen Lebens zu erhalten und als Plattform für Dialog, Bildung und Begegnungen zu beleben. Mehr…

Projekt #4: Starke Familien Programm – attraktive Familienangebote mit religionspädagogischer Qualität anbieten, um Familien als Teams zu stärken.

Familien liegen uns am Herzen. Der Stadtteil Hamburg-Eimsbüttel hat die größte Dichte an Kitas und Schulen in ganz Europa. Hier leben viele Familien. Oft auf engem Raum. In der Regel arbeiten beide Elternteile. Über 80 % der Kinder sind in KiTas und Schulen den ganzen Tag in Fremdbetreuung. Familien befinden sich in der Rush-Hour des Lebens. Oberflächlich betrachtet geht es den Menschen hier in Eimsbüttel gut, aber der zeitliche und finanzielle Druck auf die Familien bleibt nicht ohne Nebenwirkungen. Gesunde und stabile Beziehungen zwischen Eltern, zwischen Kindern und Eltern und im ganzen Familiensystem sind das große Thema. Mit dem Starke Familien Programm am Jerusalem-Campus wollen wir den Teamgeist in  Familien stärken und Familien miteinander vernetzen. Mehr…

Projekt #5: Jerusalem-Akademie – interreligiöse und besonders die lebendige christlich-jüdische  Bildungs- und Begegnungsarbeit fördern.

Projekt #6: Kirche der Zukunft – denkmalgeschützte Jerusalem-Kirche entwickeln zu einem zeitgemäßen Ort der Begegnung mit Menschen. Und mit Gott.

Kirche hat Zukunft. Wie wäre es, wenn wir mitten in der Trauer um Mitgliederschwund und Kirchenschließungen einige hoffnungsvolle Pilotprojekte wagen würden, an denen wir lernen, wie eine Kirche der Zukunft aussehen könnte? Der Jerusalem-Campus hat sich aufgemacht, Kirche neu zu leben, als einem zeitgemäßen Ort mitten in der Stadt. Ein Ort den man gerne aufsucht, weil er einladend ist und weil man dort Menschen begegnen kann. Und Gott. Mehr…